Ich war gerade in diesem "Lazarett" um mir eine Blutprobe abnehmen zu lassen weil ich als Spender fr das Norddeutsche Knochenmarkregister in Frage komme. Wohlgemerkt ich habe das gesamte Material (inklusive meines Blutes) ja dabei gehabt und htte auch den Rest in die Wege geleitet. Ich brauchte also nur eine Schwester (mir war vollkommen egal ob in Ausbildung oder nicht) die mir eben eine Kanle in eine meiner Armvenen sticht. Das sind nicht einmal zwei Minuten Aufwand. Ich wurde allerdings an meinen Hausarzt verwiesen, da sei man nicht fr zustndig!Wenn ein Krankenhaus nicht fr ein Hilfegesuchen zustndig ist, dann wei ich nicht mehr wofr sonst.Wenn Sie also einen Notfall haben oder auch nur ein Pflaster fr ein "wehweh" brauchen, tuen Sie sich selbst einen Gefallen und fahren Sie weiter bis ins Mindener Johannes-Wesling-Klinikum.Mit freundlichem Gru
Meine Schwester liegt jetzt schon eine Woche in diesem naja Krankenhaus kann man es nicht nennen. Denn sie liegt dort mit gallensteinen und wurde bis jetzt nicht behandelt, gegen die Schmerzen macht man bei ihr auch nichts. Und sie wird stndig von den Schwestern bld angemacht bekommt kein Essen mehr wenn sie mal Blut abgeben musste und nicht im Zimmer war. Und noch einiges mehr was ich hier jetzt nicht alles mit auffhren kann weil sonst ein dreiseitiger Roman daraus werden wrde. ALSO BITTE FAHRT NACH MINDEN INS JOHANNES WESLING KRANKENHAUS.
Unsere Jungs machen viel Sport und haben ab und zu mal ein paar Blessuren (Nhen, Schienen, Rntgen) und immer wurden sie sehr gut versorgt; freundlich und kompetent. Schn das es dieses Krankenhaus gibt!!! Dank an das Personal!
Anfang 2018 bin ich an dieses Krankenhaus berwiesen worden, weil ich immer wieder ber Schmerzen in Magen und Darmbereich klagte. Meist waren neben Krmpfen auch Fieber und Unterleibsschwellungen durch die Praxis John festgestellt worden...Man hat mich bei der Visite sogar ausgelacht und gedemtigt, weil ich Druckempfindlich reagiert habe.Man sagte mir ins Gesicht, ich solle doch bitte mit dem Theater spielen aufhren und Platz fr jemanden machen, der wirklich Hilfe bruchte...Meine Emotionen dazu : Gleichzeitig Wut und Ratlosigkeit..Ich fhlte mich nicht verstanden, quasi abgelehnt und erniedrigt...Der Arzt des Krankenhauses...( man hat mir davon abgeraten den Namen zu nennen, da die juristische Konfrontation noch aussteht/vorbereitet wird )...tippte auf Blinddarm...aber der war schon 18 Jahre zuvor entfernt worden. nach 3 Tagen Aufenthalt, wurde ich entlassen, das fieber war abgeklungen, ich hatte aber noch leichte Krmpfe...Im Mai gab es dann den entscheidenden Sto. Nachdem ich nach dem aufstehen schon ber Magen Schmerzen klagte, fuhr mich ein Nachbar in die Notaufnahme des Klinikums in Porta. Ich selbst war nicht in der Lage zu fahren. Es war ein Hllenrit!Dort um ca 11 Uhr angekommen stellte man mir die blichen Fragen... Was Wann Wo Wie gegessen, wann Verdauung, Unvertrglichkeiten etc.Nach einer Probe von meinem Stuhl, ging alles relativ schnell. Details erspare ich mir. Um ca 18 uhr kam ich nach einer Narkose wieder zu Bewusstsein, hatte keine Schmerzen mehr in Magen und Darmbereich und fhlte mich auch deutlich besser und viel weniger aufgeblht. Ich schlief bis zum nchsten Morgen.Am nchsten Tag fand eine Nachbesprechung statt : Man hatte eine Divertikulose erkannt und behandelt.Das ist eine sackfrmige Wandausstlpung des Darmes, die zeitweise Schmerzen verursacht, besonders im linken Unterbauch.Bei nichtbehandlung knnen Entzndungen mit Verstopfung, Fieber und Krmpfen folgen.Nach Aussage des Arztes war nur ein kleiner Bereich betroffen, allerdings knne Er anhand des in Augenschein genommenen Gewebes mit Sicherheit sagen, das die Erkrankung mindestens seit 6, warscheinlich mehr Monaten besteht...Ich erzhlte ihm von meinem Aufenthalt in Rahden... Wir unterhielten uns darber ob die Diagnose schon frher htte gestellt werden knnen und wenig spter, ob er bereit wre das in einem Gutachten schriftlich zu verfassen...Man lie mich nach 5 Tagen Beobachtung wieder nach Hause.Seit dem Eingriff, bin ich Beschwerdefrei.Suchen Sie dieses Krankenhaus bitte nur dann auf, wenn Sie kein anderes mehr erreichen knnen...
Es wurde operativ eine doppelte Nabelhernie behoben. Die Voruntersuchung, die Operationen durch die Chirurgen und die Narkose wurden vorbildlich durchgefhrt. Auch nach der OP war die Betreuung sehr frsorglich. Essen war ok. Kein Gourmetessen, aber dennoch vllig in Ordnung.Das "kleine" Krankenhaus hat sehr viel Charme und lange Wartezeiten sind dadurch nicht vorhanden. Ich kann das Krankenhaus jederzeit weiter empfehlen.
Krankenhaus Rahden ist eine deutsche Krankenhaus mit Sitz in Rahden, Nordrhein-Westfalen. Krankenhaus Rahden befindet sich in der Hohe Mühle 3, 32369 Rahden, Deutschland.
Wenden Sie sich bitte an Krankenhaus Rahden. Verwenden Sie die Informationen oben: Adresse, Telefonnummer, Fax, Postleitzahl, Adresse der Website, E-Mail, Facebook. Finden Krankenhaus Rahden Öffnungszeiten und Wegbeschreibung oder Karte. Finden Sie echte Kundenbewertungen und -bewertungen oder schreiben Sie Ihre eigenen.
Ähnliche Firmen